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Kiesel, Kunst und Kommissare

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Der Deutsche Pavillon #1

KIESEL, KUNST UND KOMMISSARE

Ich verliebte mich in Venedig, als ich das erste Mal ankam.

Peggy Guggenheim

VENEDIG:
Sehn­suchts­ort, Kunst­stadt und Sitz der äl­tes­ten Kunst­bien­nale der Welt. Alle zwei Jahre lockt die Bien­nale di Ve­ne­zia ein Mil­li­o­nen­pub­li­kum an ihre ver­schie­den­en Schau­plätze. In den Giar­di­ni treten Län­der­pa­vil­lons in ein­en Wett­be­werb der Na­ti­o­nen. Wie kam es dazu? Was macht den Deut­schen Pa­vil­lon so er­folg­reich? Und was ha­ben Kom­mis­sa­re ei­gent­lich mit Kunst zu tun?

CC0 via pixabay

Gondeln, Markusplatz, Canal Grande und Lido – bekannte Assoziationen einer berühmten Stadt. Renaissancekünstler wie Tizian, Bellini, Tintoretto und Veronese sind überall präsent. Doch Venedig ist mehr. Neben den alten Meistern blüht die Gegenwartskunst. Was wäre Venedig ohne die Biennale di Venezia mit zeitgenössischen Werken aus Musik, Tanz, Theater, Film, Architektur – und natürlich der bildenden Kunst. Alle zwei Jahre findet in den Giardini, im Arsenale und auf die ganze Stadt verteilt die bedeutendste Kunstbiennale der Welt statt. Dabei spielt der Deutsche Pavillon oft eine wichtige Rolle. Seit 1971 wird er vom ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) koordiniert. Mehrfach wurde der deutsche Beitrag prämiert.

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